Erstellung der Gefährdungsbeurteilung zum Explosionsschutz

Die Entscheidung, ob ein Explosions­schutzdokument zu erstellen ist, kann vom Arbeitgeber/Betreiber nur anhand des Ergebnisses der Gefährdungsbeur­teilung erfolgen!

Der Gesetzgeber fordert vom Arbeitge­ber im § 5 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG), dass dieser die Arbeitsbe­dingungen der Beschäftigten beurteilt.

Insbesondere sind die mit der Arbeit verbundenen Gefährdungen zu ermitteln, zu beurteilen, die erforderlichen Maß­nahmen im Sinne des Arbeitsschutzes zu treffen und sowohl die Beurteilung als auch die davon abgeleiteten Schutzmaß­nahmen zu dokumentieren. Diese sehr allgemeine Formulierung betrifft übergrei­fend alle Arten von Gefährdungen, wie z.B. mechanische Gefährdungen, elektri­sche Gefährdungen, physikalische, biolo­gische und chemische Gefährdungen etc., aber auch Gefährdungen durch Brand und Explosion.

Die in der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) ebenfalls geforderte Gefähr­dungsbeurteilung zu Brand­- bzw. Explosionsrisiken stellt keine Forderung nach ei­ner zusätzlichen Gefährdungsbeurteilung zum ArbSchG dar. Vielmehr konkretisiert die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) die Forderungen des ArbSchG bezüglich der Beurteilung der Brand­- und Explosionsgefahren und der Maßnahmen, die zum Schutz der Beschäftigten zu treffen sind.

Rempel GmbH unterstützt ihr Unternehmen bei der Gefährdungsbeurteilung zum Explosionsschutz und berät Sie kompetent und individuell bei Maßnahmen zum Explosionsschutz.

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